... Veranstaltungen heute, gestern und vorgestern.

Debatten um die Welt

Hintergründe von Flucht, Abschottung und Willkommenskultur

Am 14. Januar um 19 Uhr wird im Heinrich-Pesch-Haus die Reihe "Debatten um die Welt" fortgesetzt. An sechs Abenden werden gesellschaftspolitische und spirituelle Aspekte der Situation in der Welt besprochen.

Mit der Einwanderung von knapp einer Million Flüchtlingen über die Balkanroute seit Herbst 2015 sind die Probleme der Welt in Deutschland angekommen. "Wir möchten ehrenamtliche Helfer*innen und weitere Interessierte unterstützen, sich ein Grundverständnis der Weltsituation zu verschaffen, das über TV-Nachrichten und Alltagslektüre hinausgeht. Wir suchen Hoffnungswege aufzudecken, zum Beispiel in der Entdämonisierung des IS oder im Blick auf phantasievolle Gewaltlosigkeit", sagt der Leiter der Veranstaltungsreihe, Dr. Matthias Rugel SJ. Dies geschieht durch Lektüre gemeinsam ausgewählter Texte und die vorurteilsfreie Debatte darüber.

Am 14. Januar werden Auszüge aus dem Buch "Nachwendekinder. Die DDR, unsere Eltern und das große Schweigen" von Johannes Nichelmann (Berlin 2019) gelesen.

Info

- Termine: 14. Januar, 18. Februar, 12. März, 16. April, 12. Mai, 9. Juni

- Zeit: jeweils 19 bis 21 Uhr 

- Kosten: 30 € bis 75 € (nach Selbsteinschätzung) für sechs Abende (kostenfrei für Mitglieder des Vereins der Förderer und Freunde des Heinrich-Pesch-Hauses und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit dieser Einrichtung)

- Die Veranstaltungsreihe beginnt als Online-Debatte. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens wird sie online oder als Präsenzveranstaltung fortgesetzt.

- Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten per Mail an anmeldung@hph.kirche.org

 Bildnachweis: Pixabay

 

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