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Was macht Corona mit Frauen?

Online-Vortrag mit Podiumsdiskussion

Das Corona-Virus stellt unser gesamtes Leben auf den Prüfstand: das Arbeitsleben, die Wirtschaft, das Gesundheitssystem, unsere persönlichen und sozialen Beziehungen – und legt auch bestehende Ungleichheiten offen. Homeoffice, Homeschooling und geschlossene Kitas bedeuten gerade für Frauen und Mütter mehr Arbeit und Organisation. Wie gehen wir mit dieser Situation um? Welche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen wir? Darüber spricht am Dienstag, 9. März, um 18 Uhr Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin.


Jutta Allmendinger. Foto: WZB/David Ausserhofer

Ihrem Vortrag folgt eine virtuelle Podiumsdiskussion, an der sich unter anderem Barbara Kohlstruck, Dekanin des Protestantischen Kirchenbezirks Ludwigshafen, Hildegard Flach, Unternehmensberaterin und Mitglied im Frauennetzwerk "Business and Professional Women Mannheim-Ludwigshafen", Sandra Helms, Leiterin des Projekts zur "Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung" bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung, sowie Bettina Stier, Projektleiterin bei der Wirtschafts-Entwicklungsgesellschaft (W.E.G.) Ludwigshafen. Die Moderation übernimmt Ulrike Gentner, Direktorin Bildung im Heinrich-Pesch-Haus.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation des Heinrich-Pesch-Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises sowie dem Projekt zur "Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt" in Rheinland-Pfalz.

Hinweis
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten unter www.heinrich-pesch-haus.de. Es wird ein virtueller Konferenzraum von Microsoft Teams genutzt. Der Link zum Webinar wird am Tag der Veranstaltung versendet.

 

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