Pause gefällig?

.. Veranstaltungen heute, gestern und vorgestern.

Großes Sommerfest mit Wünschen der Erzieherinnen und Erzieher

Der gemeinsame Träger, der den Namen „Verbund Protestantischer Kindertageseinrichtungen im Protestantischen Kirchenbezirk Ludwigshafen – ‚Gemeinsam unter einem Dach‘“ tragen wird, wird die Pfarrerinnen und Pfarrer von vielen Aufgaben, die den Betrieb der Kindertagesstätten betreffen, entlasten und ihnen so Raum schaffen, die Zusammenarbeit zwischen den KiTas und den Kirchengemeinden zu intensivieren und religionspädagogische Aufgaben wahrzunehmen. In einem dreijährigen Prozess unter Beteiligung der bisherigen Träger – den Protestantischen Kirchengemeinden -, aber auch der KiTa-Leitungen und der Mitarbeitenden wurde das Modell entwickelt, das in dieser Form etwas Neues in der Protestantischen Kirche der Pfalz darstellt.  Für diese Form der gemeinsamen Trägerschaft  wurden seitens der Landeskirche neue gesetzliche Regelungen geschaffen, im Kirchenbezirk die Rahmenbedingungen und eine entsprechende Satzung erarbeitet. Dekanin Barbara Kohlstruck und Pfarrer Frank Wolf, der die Projektphase leitete, freuten sich, dass ausnahmslos alle Kirchengemeinden zugestimmt haben und somit alle 20 Kitas unter das gemeinsame Dach kommen. Dieses Dach „ist flexibel und kann mobil gestaltet werden“, so die Vorsitzende des Trägervereins, Pfarrerin Birgit Kiefer.

Als Gratulanten kamen die Oberkirchenräte Manfred Sutter und Michael Gärtner, der Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr und seitens der Stadt Prof. Dr. Cornelia Reifenberg. Manfred Sutter zeigte sich „begeistert vom partizipatorischen Weg, der für die neue Trägerschaft eingeschlagen wurde. Toll, dass Ludwigshafen die Vorreiterrolle übernommen hat. Es gibt schon einige Kirchenbezirke, die sich auf den Weg machen und folgen werden.“ Die Erzieherinnen und Erzieher der Einrichtungen haben gute Wünsche für den neuen Träger mitgebracht, die an Luftballons gebunden und in den Himmel geschickt wurden: „gutes vertrauensvolles Miteinander“, „Teamgeist“ und „Fairness“ wurden gewünscht, aber auch, dass „alle füreinander unterwegs sind“ und „der Humor nicht vergessen wird, um manche Dinge mit mehr Gelassenheit zu nehmen. Cornelia Reifenberg gratulierte, dass die evangelische Kirche sich so aufgestellt hat und verlässlicher Partner für die Stadt in Sachen Kita-Arbeit ist. Noch sind Einzelfragen zu klären, aber bis zum 1. Januar soll dies alles unter Dach und Fach sein.

 

« zurück

 

Filter auswählen

Wählen Sie aus den Möglichkeiten aus um nur die Gottesdienste zu sehen, die angezeigt werden sollen.